Thomas Riedel

Thomas Riedel, geb. 1953, Studium der Fotographie und Malerei an der FHS Köln, hat in diversen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen schon Werke aus seinem Malerei- und Fotografie-Fundus der Öffentlichkeit präsentiert. In seiner Malerei befasst er sich überwiegend mit dem Thema „Bewegung“, abstrakt, farbig, auf verschiedenen Malgründen. Die konventionelle Fotographie hat als eine wesentliche Schiene schwarz/weiße Stillleben, insbesondere des Musikinstrumentenbaus.

Hier wird jetzt das seit einiger Zeit von ihm verfolgte Thema „licht:Schimmer:bahnen“ vorgestellt. Fotografien aus fahrenden Zügen. Ein Versuch Grenzen zwischen dokumentarischer und künstlerischer Fotografie, Grenzen zwischen Fotografie und Malerei zu verwischen.

licht:schimmer:bahnen

Zitate aus Zeitungen:
(Blick aktuell- Remagen / General-Anzeiger Bonn / Rhein-Zeitung etc.)

– „In der Fotografie spielt Licht immer noch eine zentrale Rolle, doch es ist die Unschärfe des Schimmerns“ die ihn besonders animiert und in den präsentierten Arbeiten zu seiner künstlerischen Handschrift wird.“

– „Thomas Riedles Werke beruhen auf einer äußerst orginellen Gestaltungsform, die versucht, Techniken der Fotografie und Malerei zu verschmelzen, um neue künstlerische Wege zu erforschen.“

– „…mit der Kamera Momentaufnahmen festgehalten, deren expressive Farbigkeit und Lichtreflexe die fotografische Realität wie abstrakte Malerei erscheinen lassen.“

– „Die Geschwindigkeit zeichnet ein Sfumato wie bei William Turner.“

– „Nichts wird hinzugefügt, nichts weggenommen, nur sichtbar gemacht.“

– „Man denkt an Gerhard Richter. Assoziationen werden frei, Schnee, Winter, Wassereis, Schiffsmotive… Apokalypse…“